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Jeder zehnte Mann zwischen 40 bis 49 Jahren ist von „Erektionsstörungen“ betroffen, unter den 60- bis 69-Jährigen ist es sogar etwa jeder Dritte.
Grundsätzlich sollten Betroffene immer einen Arzt aufsuchen, da zum einen in vielen Fällen eine Therapie möglich ist und zum anderen wirksame verschreibungspflichtige Medikamente zur Verfügung stehen.
Täglich erreichen uns viele Anfragen von Kunden, die eine diskrete und kompetente Beratung zu diesem sensiblen Thema wünschen.

 

Unser Apotheker gibt Ihnen hier Antworten auf häufig gestellte Fragen:

 

Was sind die Ursachen von Potenzstörungen?

Erektile Dysfunktion ist ein Symptom, dem verschiedene seelische oder körperliche Ursachen und Störungen zugrunde liegen können. Beispielsweise können Hormonstörungen, Gefäßschäden oder Prostataoperationen die Ursache sein. Auch lebensnotwendige Arzneimittel wie Antidepressiva oder Herz-Kreislauf-Medikamente beeinträchtigen möglicherweise die Erektionsfähigkeit. Am häufigsten sind Männer in Folge einer Grunderkrankung betroffen. An erster Stelle stehen dabei Diabetes mellitus und eine koronare Herzkrankheit, an zweiter Stelle Bluthochdruck.

 

Kann man einer erektilen Dysfunktion vorbeugen?

Es ist schwierig, gezielte Vorbeugungsmaßnahmen zu benennen. Da Übergewicht und ein ungesunder Lebensstil (hoher Genuss von Alkohol und Rauchen) auch bei dieser Erkrankung zu den Risikofaktoren zählen, ist eine allgemein gesunde Lebensweise und Ernährung zu empfehlen.

 

Welche Medikationsmöglichkeiten und medizinischen Maßnahmen gibt es?

Nachdem ein Arzt Erkrankungen der Herzkranzgefäße ausgeschlossen hat und nach fachärztlicher Diagnostik, kann der behandelnde Arzt hochwirksame, rezeptpflichtige Medikamente verordnen: zum Beispiel sogenannte PDE-5-Hemmer. Diese sind seit 1998 mit der Markteinführung von Viagra sowie Levitra oder Cialis erhältlich. Durch die Hemmung des Enzyms PDE kann bei sexueller Stimulation eine Erektion verstärkt werden. Der Vorteil der Wirkstoffe liegt darin, dass es nur bei einer sexuellen Erregung zur Wirkung kommt. Mit der Einführung von Sildenafil Pfizer gibt es erste generische (Nachahmer-) Präparate von Viagra. Seit dem 01.07.2013 sind Sildenafil Generika zum Beispiel auch von Ratiopharm oder Hexal erhältlich. Das bedeutet für Sie: Zu Viagra wirkstoffgleiche Arzneimittel werden deutlich preiswerter angeboten!

 

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Bei gleichzeitiger regelmäßiger Einnahme von Medikamenten sollten Wechselwirkungen ausgeschlossen werden. Dies übernimmt Ihre Aliva-Apotheke gerne für Sie! Bitte teilen Sie uns dazu alle von Ihnen eingenommenen Medikamente mit.


Wie erhalte ich das verschreibungspflichtige Medikament?

Wir würden gerne die Apotheke Ihres Vertrauens sein. Senden Sie uns Ihr Rezept:

Aliva-Apotheke
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Worauf sollten Sie noch achten?

Viagra und alle neu auf den Markt kommenden Nachahmer-Präparate sind rezeptpflichtig (Privatrezept).
Vorsicht vor unseriösen Anbietern! Verlangt eine Internetapotheke kein Rezept, sollten Sie hellhörig werden! Sie haben es in dem Fall mit einem unseriösen Anbieter zu tun, der Ihnen unter Umständen eine Fälschung verkauft. Setzen Sie Ihre Gesundheit nicht aufs Spiel! Lassen Sie sich vorab ärztlich untersuchen und lösen Sie Ihr Rezept bei Ihrer Aliva-Apotheke ein!

Um dem Verbraucher mehr Sicherheit zu geben, hat das Deutsche Institut für Medizinische
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ein Register erstellt, indem alle Versandapotheken gelistet sind. Auf der Internetseite
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