Frauenthema Blasenentzündung

Cystinol


Quälendes Brennen beim Wasserlassen, Unterleibskrämpfe, ständiger Harndrang – die Symptome einer Blasenentzündung stellen sich plötzlich und unerwartet ein. Vor allem Frauen sind davon betroffen: jede zweite von ihnen gelegentlich, jede vierte sogar häufiger. Für die Behandlung eines akuten unkomplizierten Harnwegsinfektes bietet die Selbstmedikation effektive pflanzliche Hilfe. Als pflanzlich wirksames Arzneimittel zur Behandlung der akuten Blasenentzündung haben sich Cystinol akut Dragees mit einem Extrakt aus Bärentraubenblättern bewährt.


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Cystinol-Blasenentzündung

Was ist eigentlich eine Blasenentzündung?

Bei der Blasenentzündung handelt es sich in der Regel um eine aufsteigende Infektion, die meist von harmlosen Bewohnern des menschlichen Darms verursacht wird, den so genannten Kolibakterien. Da Scheide und Harnröhre von Frauen nah am Darmausgang liegen, gelangen diese Bakterien leicht einmal ins „falsche Revier“. Hinzu kommt, dass bei Frauen die Harnröhre besonders kurz ist. Die Kolibakterien – aber auch andere Bakterien des Intimbereichs – haben so leichtes Spiel, in die Harnblase vorzudringen und dort eine Entzündung auszulösen.



Cystinol-Blasenentzündung

Wirksame Hilfe aus der Natur

Der in Cystinol akut enthaltene Trockenextrakt aus Bärentraubenblättern sorgt durch sein antibakterielles Wirkprofil dafür, dass sich die Bakterien nicht in der Schleimhaut festsetzen und vermehren können und sich selbst zerstören. Ausschlaggebend für die antibakterielle Wirkung ist der enthaltene Wirkstoff Arbutin, ein wesentlicher Bestandteil des Bärentraubenblätterextraktes.
Aufgrund seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung vermag Cystinol akut die Beschwerden schnell zu lindern, die Heilung der entzündeten Schleimhaut zu fördern und die für den Harnwegsinfekt ursächlichen Bakterien effizient abzutöten. Bei unkomplizierten Harnwegsinfekten wird eine Antibiotikatherapie so meist überflüssig.




Wann sollten Sie zum Arzt gehen?

Der Selbstmedikation sind Grenzen gesetzt: Sollten sich die Beschwerden nach fünf Tagen nicht bessern, Blut im Urin oder Fieber auftreten oder Sie Rücken- und Flankenschmerzen verspüren, ist ein Arztbesuch notwendig. Diese Beschwerden können auf ernsthafte Komplikationen wie eine Nierenbeckenentzündung hindeuten.

Und grundsätzlich sollten schwangere Frauen – auch bei leichten Beschwerden – ihren Arzt zur Rate ziehen.