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AZARGA 10mg/ml+5mg/ml Augentropfensuspension
rezeptpflichtig
Reimport Originalpräparat, das in Deutschland hergestellt, ins europäische Ausland exportiert, und von Arzneimittel-Importeuren wieder zurück nach Deutschland importiert wurde.

AZARGA 10mg/ml+5mg/ml Augentropfensuspension

  • Augentropfen
  • EurimPharm Arzneimittel GmbH
  • 05481004
56,72 €
3X5 ml (378,13 € / 100 ml)

inkl. MwSt. Versandkostenfreie Lieferung

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Beschreibung - AZARGA 10mg/ml+5mg/ml Augentropfensuspension

Erhöhter Augeninnendruck (ohne Augenschäden) Glaukom, wie: Weitwinkelglaukom Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des betroffenen/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid. Vermeiden... mehr

Produktdetails - AZARGA 10mg/ml+5mg/ml Augentropfensuspension

Anwendung & Indikation Erhöhter Augeninnendruck (ohne Augenschäden) Glaukom, wie: Weitwinkelglaukom Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des betroffenen/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den... mehr

Anwendung & Indikation

  • Erhöhter Augeninnendruck (ohne Augenschäden)
  • Glaukom, wie:
    • Weitwinkelglaukom

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des betroffenen/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vermeiden Sie eine Berührung der Applikatorspitze mit Augen/Gesichtspartien oder Gegenständen.
Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Reizerscheinungen am Auge, Übelkeit, Kopfschmerz und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Tropfen2-mal täglichmorgens und abends

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Tropfen
WirkstoffBrinzolamid10 mg
WirkstoffTimolol hydrogenmaleat6,83 mg
entsprichtTimolol5 mg
HilfsstoffBenzalkonium chlorid0,1 mg
HilfsstoffMannitol+
HilfsstoffCarbomer 974 P+
HilfsstoffTyloxapol+
HilfsstoffDinatrium edetat-2-Wasser+
HilfsstoffNatriumchlorid+
HilfsstoffSalzsäure zur pH-Wert-Einstellung+
HilfsstoffNatronlauge zur pH-Wert-Einstellung+
HilfsstoffWasser für Injektionszwecke+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 4 Wochen verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. bei:
    • Asthma bronchiale, auch in der Vorgeschichte
    • Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
  • Pulserniedrigung
  • AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad
  • Schock (kardiogener Schock, Kreislaufkollaps)
  • Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur saueren Seite (Azidose)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Niedriger Blutdruck
  • Herzerkrankung, auch in der Vorgeschichte
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
  • Herzschwäche
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Hornhautschäden (Auge)
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Schilddrüsenerkrankung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Reizerscheinungen am Auge, wie:
    • Juckreiz am Auge
    • Augenschmerzen
    • Fremdkörpergefühl im Auge
    • Missempfindungen am Auge
    • Wärmegefühl am Auge
    • Lidrötung
    • Tränendes Auge
    • Trockenes Auge
  • Augenentzündungen, wie:
    • Bindehautentzündung
    • Hornhautentzündung (Keratitis punctata)
    • Lidrandentzündung
  • Verkrustungen am Lidrand
  • Hornhautschäden
  • Sehstörungen, wie:
    • Verschwommenes Sehen
    • Sehstörungen, die bei Entlastung der Augen wieder nachlassen
  • Geschmacksstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Entzündungsreaktionen der Haut
  • Niedriger Blutdruck
  • Laufende Nase
  • Halsschmerzen
  • Husten
  • Bronchitis

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
  • Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Betablocker!
  • Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Brinzolamid: Der Wirkstoff senkt den Augeninnendruck, indem er die Produktion des Kammerwassers im Auge verringert. Ist zuviel Kammerwasser im Auge vorhanden, so steigt im Auge durch die überschüssige Flüssigkeit der Druck an und es können auf Dauer Schäden am Auge entstehen.

Timolol: Der Wirkstoff senkt den Augeninnendruck, indem er die Produktion des Kammerwassers verringert. Ist zuviel Kammerwasser im Auge, so steigt durch die überschüssige Flüssigkeit der Druck im Auge an und es können auf Dauer Schäden am Auge entstehen.
  • Arzneimittel

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