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HCT AAA 25mg

  • Tabletten
  • AAA - Pharma GmbH
  • 01672434
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12,55 €
30 Stück (0,42 € / 1 St)

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Beschreibung
Bluthochdruck Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung des Herzens Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Herzschwäche Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die... mehr
Anwendung & Indikation Bluthochdruck Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung des Herzens Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren In Kombination mit anderen Arzneimitteln: Herzschwäche Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1... mehr

Anwendung & Indikation

  • Bluthochdruck
  • Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung des Herzens
  • Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber
  • Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren
In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
  • Herzschwäche

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfen sowie zu Bewusstseinsstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Bei Bluthochdruck - Behandlungsbeginn (die ersten Tage der Therapie):
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1/2-1 Tablette1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Bei Bluthochdruck - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1/2 Tablette1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Bei Wassereinlagerung - Behandlungsbeginn (die ersten Tage der Therapie):
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1-2 Tabletten1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Bei Wassereinlagerung - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1-4 Tabletten1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Bei Herzschwäche - in Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1-1 1/2 Tabletten1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffHydrochlorothiazid25 mg
HilfsstoffLactose-1-Wasser+
HilfsstoffCellulosepulver+
HilfsstoffCrospovidon+
HilfsstoffPovidon K25+
HilfsstoffCroscarmellose natrium+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Störungen des Salzhaushaltes, wie:
    • Kaliummangel
    • Natriummangel
    • Erhöhte Kalziumwerte
  • Verringerte Blutmenge durch Flüssigkeitsverlust (Hypovolämie)
  • Nicht oder kaum vorhandene Harnausscheidung
  • Glomerulonephritis (Entzündung der Nierenkörperchen), akute Form
  • Koma bei Leberausfall
  • Gicht

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Niedriger Blutdruck
  • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Durchblutungsstörung der Hirngefäße
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
    • Verstopfung
    • Blähungen
    • Bauchschmerzen
    • Darmverschluss durch eine Darmlähmung
  • Appetitlosigkeit
  • Durstgefühl
  • Mundtrockenheit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Nervosität
  • Müdigkeit
  • Schläfrigkeit
  • Delirium (Verwirrtheit)
  • Teilnahmslosigkeit (Apathie)
  • Bewusstseinsstörung bis hin zum Koma
  • Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
  • Lähmungen
  • Sehstörungen, wie:
    • Verschwommenes Sehen
    • Verschlechterung einer bestehenden Kurzsichtigkeit
    • Eingeschränkte Bildung von Tränenflüssigkeit (wichtig für Kontaktlinsenträger)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Juckreiz
    • Hautrötung
    • Hautausschlag
    • Nesselausschlag
    • Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
    • Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
  • Niedriger Blutdruck
  • Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
  • Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
  • Herzklopfen
  • Erregungsleitungsstörungen am Herzen
  • Veränderungen im EKG
  • Herzrhythmusstörungen
  • Pulserniedrigung
  • Entzündung der Blutgefäße
  • Lungenentzündung
  • Anfälle von Atemnot
  • Nierenentzündung
  • Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
  • Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes, wie:
    • Kaliummangel
    • Natriummangel
    • Magnesiummangel
    • Chlormangel
    • Erhöhte Kalziumwerte
    • Flüssigkeitsmangel (Dehydratation)
  • Urinausscheidung, erhöhte
  • Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose)
  • Erhöhte Zuckerwerte im Urin
  • Anstieg des Blutzuckers
  • Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
  • Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut, dadurch evtl. Auslösen eines Gichtanfalles
  • Veränderung des Blutbildes, wie:
    • Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen), erste Anzeichen können Halsschmerzen oder Fieber sein: Wenden Sie sich bei Auftreten solcher Anzeichen sofort an Ihren Arzt.
    • Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
  • Thrombose
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Erhöhte Amylasewerte (Verdauungsenzym aus der Bauchspeicheldrüse)
  • Potenzschwäche
  • Muskelschwäche
  • Muskelschmerzen
  • Muskelkrämpfe, vor allem Wadenkrämpfe
  • Allgemeine Schwäche
  • Fieber

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
  • Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme (Wassereinlagerungen).
  • Arzneimittel
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