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HEKLA lava e lava D 6 Tabletten

  • Tabletten
  • DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG
  • 11111636
Packungsgröße: HEKLA lava e lava D 6 Tabletten:
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Beschreibung
Die DHU verwendet die Lava vom Vulkan Hekla in Island. Die verwendete Lava enthält mindestens 50 Prozent Siliziumdioxid (SiO2) und mindestens 20 Prozent Eisentrioxid (Fe2O3). Hekla ist einer der aktivsten Vulkane der Insel Island. Seit der ersten urkundlich belegbaren Eruption im Jahr 1104 sind bis zu 30 Ausbrüche beschrieben. Gefördert wurden dabei etwa 8 Kubikkilometer Lava (entspricht einem Drittel des Volumens des Mount Everest) und 5 Kubikkilometer Asche. Gespeist... mehr
Die DHU verwendet die Lava vom Vulkan Hekla in Island. Die verwendete Lava enthält mindestens 50 Prozent Siliziumdioxid (SiO2) und mindestens 20 Prozent Eisentrioxid (Fe2O3). Hekla ist einer der aktivsten Vulkane der Insel Island. Seit der ersten urkundlich belegbaren Eruption im Jahr 1104 sind bis zu 30 Ausbrüche beschrieben. Gefördert wurden dabei etwa 8 Kubikkilometer Lava (entspricht einem Drittel des Volumens des Mount Everest) und 5 Kubikkilometer Asche. Gespeist... mehr

Die DHU verwendet die Lava vom Vulkan Hekla in Island.
Die verwendete Lava enthält mindestens 50 Prozent Siliziumdioxid (SiO2) und mindestens 20 Prozent Eisentrioxid (Fe2O3). Hekla ist einer der aktivsten Vulkane der Insel Island. Seit der ersten urkundlich belegbaren Eruption im Jahr 1104 sind bis zu 30 Ausbrüche beschrieben. Gefördert wurden dabei etwa 8 Kubikkilometer Lava (entspricht einem Drittel des Volumens des Mount Everest) und 5 Kubikkilometer Asche. Gespeist wird der Vulkan von einer in 8 km Tiefe liegenden Magmakammer. Die Laven der verschiedenen Ausbrüche unterscheiden sich in ihrer chemischen Zusammensetzung, vor allem hinsichtlich des Silikatgehalts.

Hekla lava wird ausschließlich als homöopathisches Arzneimittel eingesetzt. Eine medizinische Verwendung außerhalb der Homöopathie ist nicht bekannt. Die Einführung von Hekla lava in die Medizin erfolgte durch den Londoner Arzt Dr. J. J. Garth Wilkinson. Er berichtet 1869 seinem Kollegen Holcomb in New Orleans brieflich über pathologische Knochenveränderungen wie Exostosen an Weidetieren, die nach einem Hekla-Ausbruch auftraten. Die Symptome entnahm Wilkinson einem dänischen Bericht über den Hekla-Ausbruch und seine Konsequenzen für die Natur.

Wirkstoffe

Magnesium stearat
Hekla lava (hom./anthr.)
Lactose
Weizenstärke
  • Arzneimittel
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