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Hygroton 25mg

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Hygroton 25mg
  • Tabletten
  • Trommsdorff GmbH & Co. KG
  • 03524927
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Produktdetails

Hygroton 25mg

PZN 03524927

WAS IST HYGROTON 25 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Hygroton 25 mg ist ein harntreibendes (Langzeitdiuretikum) und blutdrucksenkendes Mittel.

Hygroton 25 mg wird angewendet bei:
− der Behandlung von herz-, leber- und nierenbedingten Wasseransammlungen im Körpergewebe (kardialen, hepatischen und nephrogenen Ödemen)
− Bluthochdruck (Hypertonie)
− Herzmuskelschwäche (manifeste HerzinsufSzienz)
− verstärkter Harnausscheidung (renaler Diabetes insipidus), wenn andere medikamentöse Maßnahmen nicht in Frage kommen.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON HYGROTON 25MG BEACHTEN?

Bei Einnahme von Hygroton25 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Während der Anwendung von Hygroton 25 mg sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da die Alkoholwirkung durch Hygroton 25 mg verstärkt wird, z. B. kann Ihr Reaktionsvermögen beeinträchtigt sein.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Hygroton 25 mg kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung, in Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, bei Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Hygroton 25 mg:
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Hygroton 25mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

WIE IST HYGROTON 25 MG EINZUNEHMEN?

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Hygroton 25 mg nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Hygroton 25 mg sonst nicht richtig wirken kann.

Die Dosierung richtet sich individuell nach dem Krankheitsbild und Ihrem Ansprechen auf die Behandlung.

Für Dosierungen, die mit dieser Stärke nicht realisierbar/praktikabel sind, gibt es Hygroton auch in der Wirkstärke 50 mg.

Es soll die niedrigste Dosis zur Erhaltung der optimalen Wirksamkeit Anwendung finden.

Ihr Arzt wird besonders vorsichtig dosieren, wenn Sie an Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen oder in den Hirngefäßen (koronare Herzkrankheit oder Zerebralsklerose) leiden sowie bei Zustand nach Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wasseransammlungen im Körpergewebe bei Herz-, Leber- und Nierenerkrankungen (kardiale, hepatische und nephrogene Ödeme); Herzmuskelschwäche (HerzinsufSzienz):
Anfangsdosis: 2 – 4 Tabletten Hygroton 25 mg täglich (entsprechend 50 – 100 mg Chlortalidon pro Tag). Maximaldosis: 200 mg Chlortalidon täglich, da höhere Dosierungen die Wirkung nicht erhöhen.
Erhaltungsdosis: 1 – 2 Tabletten Hygroton 25 mg täglich genügen meist, (entsprechend 25 – 50 mg Chlortalidon pro Tag).

Bluthochdruck (Hypertonie)
Anfangsdosis: 1 Tablette (½ − 2 Tabletten) Hygroton 25 mg täglich (entsprechend 25 mg [12,5 mg – 50 mg]) Chlortalidon pro Tag
Erhaltungsdosis: Die Anfangsdosis soll individuell gesenkt werden (z.TB. auf jeden 2. Tag 25 - 50 mg Chlortalidon), d.h. 1 – 2 Tabletten Hygroton 25 mg jeden 2. Tag (entsprechend 25 – 50 mg Chlortalidon jeden 2. Tag).

Verstärkte Harnausscheidung (renaler Diabetes insipidus)
Anfangsdosis: 2mal 4 Tabletten Hygroton 25 mg täglich (entsprechend 2mal 100 mg Chlortalidon pro Tag).
Erhaltungsdosis: 2 Tabletten Hygroton 25 mg täglich (entsprechend 50 mg Chlortalidon pro Tag).

Ältere Patienten (über 65 Jahre) und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:
Wenn Sie älter sind und/oder leichte bis mäßige Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance 30 – 60 ml/min und/oder SerumKreatinin 1,1 – 1,8 mg/100 ml) haben, muss die Dosierung bei Ihnen den therapeutischen Erfordernissen und der Verträglichkeit entsprechend angepasst werden (siehe Abschnitt 2 „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Hygroton 25 mg ist erforderlich“). Hygroton 25 mg und andere harntreibende Arzneimittel verlieren ihre Wirksamkeit bei schweren Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance unter 30 ml/min und/oder einem Serum-Kreatinin über 1,8 mg/100 ml) und dürfen nicht eingenommen werden (siehe Abschnitt 2 „Hygroton 25 mg darf nicht eingenommen werden“).

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Wenn Sie Leberfunktionsstörungen haben, sollte Hygroton 25 mg vom Arzt der Einschränkung entsprechend dosiert werden. Bei schweren Leberfunktionsstörungen darf Hygroton 25 mg nicht eingenommen werden (siehe Abschnitt 2 „Hygroton 25 mg darf nicht eingenommen werden“).

Patienten mit eingeschränkter Herzfunktion:
Bei schwerer Herzleistungsschwäche mit ausgeprägten Wasseransammlungen im Körpergewebe (Ödemen) kann es vorkommen, dass Hygroton 25 mg praktisch nicht mehr vom Körper aufgenommen (resorbiert) wird.

Kinder
Da keine ausreichenden Behandlungserfahrungen vorliegen, darf Hygroton 25 mg bei Kindern nicht angewendet werden.

Art der Anwendung:
Nehmen Sie Hygroton 25 mg unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein.
Bei der Einmalgabe sollte die Einnahme morgens mit dem Frühstück erfolgen, bei zweimaliger täglicher Gabe zusätzlich zum Abendessen.
Dosissteigerungen sollten nicht vor Ablauf von 2 bis 3 Wochen erfolgen.

Dauer der Anwendung:
Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.
Nach einer längeren Behandlung sollten Sie Hygroton 25 mg nicht plötzlich absetzen, sondern die Einnahme von Hygroton 25 mg sollte zunächst mit niedriger Dosis für einige Tage fortgesetzt werden (ausschleichend dosieren).
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Hygroton 25 mg zu stark oder zu schwach ist.

WIE IST HYGROTON 25 MG AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

WEITERE INFORMATIONEN

Was Hygroton 25 mg enthält:
Der Wirkstoff ist Chlortalidon.
Eine Tablette Hygroton 25 mg enthält 25 mg Chlortalidon.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Carboxymethylstärke-Natrium Typ A, Povidon K 30, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pUanzl.], Farbstoffe E 172 (Eisenoxid gelb und Eisenoxid rot)

Wie Hygroton 25 mg aussieht und Inhalt der Packung:
Hygroton 25 mg sind blass-orangefarbene, gesprenkelte, runde, Uache Tabletten mit gebrochenen Rändern und einseitiger Bruchkerbe. Die Blisterpackungen enthalten 20, 50 oder 100 Tabletten. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage (Verlinkung unter dem Produktbild) und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendung & Indikation

  • Bluthochdruck
  • Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung des Herzens
  • Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber
  • Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren
  • Herzschwäche
  • Diabetes insipidus (Wasserharnruhr)

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Schwindel, Schläfrigkeit und niedrigem Blutdruck kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert: Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Bluthochdruck - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1/2-2 Tabletten1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Bluthochdruck - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1/2-1 Tablette1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung des Herzens, der Leber oder der Nieren, Herzschwäche - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene2-4 Tabletten1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung des Herzens, der Leber oder der Nieren, Herzschwäche - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1-2 Tabletten1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung des Herzens, der Leber oder der Nieren, Herzschwäche: Höchstdosis: Eine Dosis von 8 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Diabetes insipidus - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene4 Tabletten2-mal täglichmorgens und abends, zu der Mahlzeit
Diabetes insipidus - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Tablette2-mal täglichmorgens und abends, zu der Mahlzeit
Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Tablette2-mal täglichmorgens und abends, zu der Mahlzeit

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffChlortalidon25 mg
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffLactose-1-Wasser32,58 mg
HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium Typ A+
HilfsstoffPovidon K30+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+
HilfsstoffEisen(III)-oxid, rot+

Aufbewahrung

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Natriummangel
  • Erhöhte Kalziumwerte
  • Glomerulonephritis (Entzündung der Nierenkörperchen)
  • Nicht oder kaum vorhandene Harnausscheidung
  • Koma bei Leberausfall

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Störungen des Salzhaushaltes, wie:
    • Kaliummangel
  • Asthma bronchiale
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)
  • Gicht
  • Erhöhte Harnsäurewerte
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
    • Verstopfung
    • Bauchschmerzen
    • Bauchkrämpfe
  • Appetitlosigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Schwindel
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Juckreiz
    • Hautausschlag
    • Nesselausschlag
  • Niedriger Blutdruck
  • Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
  • Herzklopfen
  • Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
  • Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes, wie:
    • Kaliummangel
    • Natriummangel
    • Magnesiummangel
  • Anstieg des Blutzuckers
  • Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
  • Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut, dadurch evtl. Auslösen eines Gichtanfalles
  • Muskelschwäche
  • Muskelkrämpfe
  • Potenzschwäche
  • Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
  • Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Salzen wie Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme(Wassereinlagerungen).
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Indikation

Bluthochdruck
Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung des Herzens
Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber
Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren
Herzschwäche
Diabetes insipidus (Wasserharnruhr)
  • Arzneimittel
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Kundenbewertungen - Hygroton 25mg

Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.