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IMPLANON NXT Implantat
rezeptpflichtig
Reimport Originalpräparat, das in Deutschland hergestellt, ins europäische Ausland exportiert, und von Arzneimittel-Importeuren wieder zurück nach Deutschland importiert wurde.

IMPLANON NXT Implantat

  • Implantat
  • EMRA-MED Arzneimittel GmbH
  • 08880992
176,47 €
Inhalt: 1 Stück (176,47 € / 1 St)

inkl. MwSt. Versandkostenfreie Lieferung

in vier Werktagen verfügbar

Für dieses Produkt ist ein Rezept notwendig!

Beschreibung - IMPLANON NXT Implantat

Schwangerschaftsverhütung Art der Anwendung? Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel wird einmalig angewendet und muss spätestens drei Jahre nach dem Einlegedatum entfernt werden. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle... mehr

Produktdetails - IMPLANON NXT Implantat

Anwendung & Indikation Schwangerschaftsverhütung Anwendungshinweise Art der Anwendung? Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel wird einmalig angewendet und muss spätestens drei Jahre nach dem Einlegedatum entfernt werden. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf... mehr

Anwendung & Indikation

  • Schwangerschaftsverhütung

Anwendungshinweise

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet und muss spätestens drei Jahre nach dem Einlegedatum entfernt werden.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Die Anwendung des Arzneimittels erfolgt ausschließlich durch Ihren Arzt durch Einlage unter die Haut. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Implantat
WirkstoffEtonogestrel68 mg
entsprichtEtonogestrelFreigabe (Initialdosis): 0,06 Milligramm pro Tag
HilfsstoffPoly(ethylen-co-vinylacetat) (x:y)+
HilfsstoffBariumsulfat+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Thromboembolische Erkrankungen
  • Sexualhormonabhängige Tumore
  • Gutartige oder bösartige Lebertumore
  • Schwere Lebererkrankungen
  • Nicht abgeklärte vaginale Blutungen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
  • Erwachsene ab 40 Jahren: Auch in dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Infektionen der Vagina
  • Kopfschmerzen
  • Akne
  • Brustspannen
  • Brustschmerzen
  • Zyklusstörungen
  • Gewichtszunahme
  • Appetitsteigerung
  • Emotionale Labilität
  • Depressive Zustände
  • Nervosität
  • Vermindertes sexuelles Verlangen (Libidoverlust)
  • Schwindel
  • Hitzewallungen
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Entweichen von Darmgasen
  • Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
  • Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
  • Eierstockzyste (Ovarialzyste)
  • Schmerzen an der Einlagestelle
  • Reaktionen an der Einlagestelle
  • Müdigkeit
  • Grippeähnliche Erkrankung
  • Schmerzen
  • Gewichtsabnahme
  • Infektiöse Halsentzündung
  • Schnupfen
  • Harnwegsinfektion
  • Überempfindlichkeit des Immunsystems
  • Angstzustände
  • Schlaflosigkeit
  • Migräne
  • Schläfrigkeit
  • Erbrechen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Vermehrte Behaarung (Hypertrichose)
  • Hautausschlag
  • Juckreiz (Pruritus)
  • Rückenschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems
  • Schmerzhafte oder erschwerte Harnblasenentleerung
  • Vaginaler Ausfluss
  • Beschwerden im Vaginalbereich
  • Galaktorrhoe (Milchabsonderung aus der Brust)
  • Vergrößerung der Brust
  • Juckreiz im Genitalbereich
  • Fieber
  • Wassereinlagerung (Ödem)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Wie andere hormonelle Verhütungsmittel bietet das Implantat keinen Schutz vor einer HIV-Infektion (AIDS) oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Präparat anwenden.
    • Wenn das Implantat unter einer der nachfolgend aufgelisteten Gegebenheiten angewendet wird, kann es erforderlich sein, dass Sie sorgfältig überwacht werden. Ihr Arzt kann Ihnen erklären, was zu tun ist. Falls eine dieser Gegebenheiten auf Sie zutrifft, berichten Sie vor der Einlage Ihrem Arzt darüber. Auch wenn dieser Zustand während der Anwendung auftritt oder sich verschlechtert, müssen Sie dies Ihrem Arzt mitteilen.
      • Sie hatten Brustkrebs;
      • Sie haben oder hatten eine Lebererkrankung;
      • Sie hatten schon einmal eine Thrombose;
      • Sie sind Diabetikerin;
      • Sie haben Übergewicht;
      • Sie leiden an Epilepsie;
      • Sie haben Tuberkulose;
      • Sie haben einen hohen Blutdruck;
      • Sie haben oder hatten Chloasmen (gelblich-braune Pigmentflecken der Haut, vor allem im Gesicht); in diesem Fall sollten Sie zu viel Sonnen- und UV-Strahlung meiden.
    • Mögliche ernste Umstände
      • Krebs
        • Die nachfolgend aufgeführten Informationen erhielt man aus Studien, in denen Frauen täglich ein kombiniertes orales Verhütungsmittel („die Pille") einnahmen, das zwei verschiedene weibliche Hormone enthielt. Es ist nicht bekannt, ob diese Beobachtungen auch auf Frauen zutreffen, die eine andere hormonelle Verhütungsmethode wie ein Implantat, das nur ein Gestagen enthält, anwenden.
        • Bei Frauen, die orale kombinierte Pillen einnehmen, wurde geringfügig häufiger Brustkrebs festgestellt, man weiß aber nicht, ob dies durch die Behandlung hervorgerufen wird. Es kann zum Beispiel sein, dass häufiger Tumoren bei Frauen gefunden werden, die kombinierte Pillen einnehmen, weil diese öfter ärztlich untersucht werden. Nach Beendigung der Einnahme der kombinierten Pille geht das vermehrte Auftreten von Brustkrebs allmählich zurück. Es ist wichtig, dass Sie regelmäßig Ihre Brüste untersuchen, und Sie sollten Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie einen Knoten in der Brust ertasten. Sie sollten Ihrem Arzt auch berichten, wenn einer Ihrer nahen Verwandten Brustkrebs hat oder jemals hatte.
        • In seltenen Fällen wurden bei Anwenderinnen der Pille gutartige und in sehr seltenen Fällen bösartige Lebertumoren festgestellt. Treten bei Ihnen heftige Bauchschmerzen auf, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
      • Thrombose
        • Ein Blutgerinnsel in einer Vene (sogenannte „venöse Thrombose") kann die Vene verstopfen. Dies kann in den Venen der Beine, in der Lunge (Lungenembolie) oder in anderen Organen vorkommen. Ein Blutgerinnsel in einer Arterie sogenannte „arterielle Thrombose") kann die Arterie verstopfen. Zum Beispiel kann ein Blutgerinnsel in einer Arterie einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall im Gehirn verursachen.
        • Verglichen mit Frauen, die kein kombiniertes hormonelles Verhütungsmittel anwenden, ist das Risiko, dass sich ein solches Blutgerinnsel bildet, bei Frauen, die ein kombiniertes hormonelles Verhütungsmittel anwenden, erhöht.
        • Das Risiko, dass sich ein Blutgerinnsel bildet, ist nicht so hoch wie während der Schwangerschaft. Man geht davon aus, dass das Risiko bei Methoden, die, wie das Implantat, nur ein Gestagen enthalten, niedriger ist als bei Anwenderinnen von Pillen, die auch Östrogene enthalten.
        • Bei Frauen, die Etonogestrel-Implantate anwendeten, wurden Blutgerinnsel berichtet, z. B. in Form von Lungenembolie, tiefer Beinvenenthrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall; die vorliegenden Daten weisen jedoch nicht auf ein erhöhtes Risiko für diese Ereignisse bei Frauen hin, die das Implantat anwenden.
        • Wenn Sie plötzlich mögliche Anzeichen einer Thrombose bemerken, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
    • Sonstiges
      • Veränderungen des Blutungsverhaltens der Regelblutung
        • Wie bei anderen Verhütungsmitteln, die nur ein Gestagen enthalten, kann sich das Blutungsverhalten Ihrer Regelblutung während der Anwendung verändern. Sie werden eine Veränderung in der Häufigkeit (ausbleibend, seltener, häufiger oder ständig), der Stärke (schwächer oder stärker) oder der Dauer feststellen. 1 von 5 Frauen berichtete über ein Ausbleiben der Blutung, während wiederum 1 von 5 Frauen über häufigere und/oder länger andauernde Blutungen berichtete. Gelegentlich wurden starke Blutungen beobachtet. In klinischen Studien war eine Änderung des Blutungsverhaltens der häufigste Grund (ca. 11%) dafür, dass die Anwendung abgebrochen wurde. Das Blutungsverhalten während der ersten drei Monate der Anwendung gibt im Allgemeinen Aufschluss über das zukünftige Blutungsverhalten.
        • Eine Änderung des Blutungsverhaltens bedeutet nicht, dass das Implantat für Sie nicht geeignet ist oder Ihnen keinen Empfängnisschutz bietet. Gewöhnlich müssen Sie keine Maßnahmen ergreifen. Bei starker oder verlängerter Regelblutung sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.
      • Ereignisse bei der Einlage und bei der Entfernung
        • Das Implantat kann sich von der ursprünglichen Einlagestelle verlagern, wenn es nicht richtig oder zu tief eingelegt wurde und/oder durch äußere Krafteinwirkung (z. B. Manipulation des Implantats oder bei Kontaktsportarten).
        • In diesen Fällen kann das Auffinden des Implantats schwieriger sein und die Entfernung einen längeren Schnitt erforderlich machen. Wenn das Implantat nicht gefunden werden kann und es keinen Beweis dafür gibt, dass es ausgestoßen wurde, können der Verhütungsschutz und das Risiko der mit der Anwendung von Gestagen auftretenden Nebenwirkungen länger als erwünscht anhalten.
      • Ovarialzysten
        • Bei allen niedrig dosierten hormonellen Verhütungsmitteln können sich während der Anwendung in den Eierstöcken kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen bilden.
        • Diese werden Ovarialzysten genannt. Normalerweise verschwinden sie von selbst. Manchmal verursachen sie leichte Bauchschmerzen. Nur selten können sie zu ernsthafteren Problemen führen.
      • Gebrochenes oder verbogenes Implantat
        • Wenn das Implantat in Ihrem Arm bricht oder sich verbiegt, sind keine Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Implantats zu erwarten. Falls Sie Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Regelmäßige Kontrolluntersuchungen
      • Vor der Einlage wird Ihnen Ihr Arzt einige Fragen zu Ihrer Krankengeschichte und zu der Ihrer nahen Verwandten stellen. Der Arzt wird auch Ihren Blutdruck messen und könnte, abhängig von Ihren persönlichen Umständen, auch einige andere Untersuchungen durchführen. Wenn Sie das Implantat anwenden, könnte Sie Ihr Arzt auffordern, einige Zeit nach Einlage des Implantats eine (Routine-)Kontrolluntersuchung durchführen zu lassen. Die Häufigkeit und Art der weiteren Untersuchungen hängen von Ihren persönlichen Umständen ab.
    • Suchen Sie so schnell wie möglich Ihren Arzt auf, wenn:
      • Sie irgendeine Veränderung Ihres Gesundheitszustandes bemerken, besonders dann, wenn diese in dieser Anweisung beschrieben ist;
      • wenn Sie mögliche Anzeichen einer Thrombose bemerken, wie starke Schmerzen oder Schwellungen in einem Bein, nicht abgeklärte Schmerzen in der Brust, Atemnot, oder ungewöhnlichen Husten haben, insbesondere wenn Sie Blut husten;
      • Sie plötzlich heftige Magenschmerzen haben oder an Gelbsucht leiden;
      • Sie einen Knoten in Ihrer Brust ertasten (siehe auch „Krebs");
      • Sie plötzliche oder heftige Schmerzen im Unterleib oder in der Magengegend haben;
      • bei Ihnen ungewöhnliche, starke Blutungen aus der Scheide auftreten;
      • vorauszusehen ist, dass Sie in Ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sein werden (zum Beispiel bettlägerig) oder wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist (suchen Sie spätestens vier Wochen vorher Ihren Arzt auf);
      • Sie vermuten, dass Sie schwanger sind.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es gibt keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit und Konzentration durch die Anwendung des Implantates.
  • Arzneimittel

Kundenbewertungen - IMPLANON NXT Implantat

Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.