Die Version Ihres Browsers wird nicht vollständig unterstützt, bitte updaten Sie Ihren Browser um das gesamte Erlebnis zu erhalten.
Bestell-Hotline: 05424 809 2222 | Mo-Fr: 08-18 Uhr | Sa: 08-14 Uhr | Alle Kontaktdaten | Newsletter anfordern | Rezept einlösen
Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.

Nebivolol STADA 5mg

Rezeptpflichtig
Nebivolol STADA 5mg
rezeptpflichtig
Produktdetails

Nebivolol STADA 5mg

PZN 04958970

Was ist Nebivolol STADA® und wofür wird es angewendet?

Nebivolol STADA® enthält Nebivolol, ein Herz-Kreislauf-Arzneimittel aus der Gruppe der selektiven Beta-Rezeptorenblocker (d.h. es wirkt gezielt auf das Herz-Kreislauf-System). Es beugt einem zu schnellen Herzschlag vor und reguliert die Schlagkraft des Herzens. Außerdem erweitert es die Blutgefäße, was ebenfalls zu einer Senkung des Blutdrucks beiträgt.

Nebivolol STADA® wird angewendet:

– zur Behandlung des nicht organbedingten Bluthochdrucks (essentielle Hypertonie)
– zur Behandlung der stabilen leichten bis mittelschweren chronischen Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) bei Patienten ab 70 Jahren zusätzlich zu einer Standardbehandlung.

Was müssen Sie vor der Einnahme von Nebivolol STADA® beachten?

Bei Einnahme von Nebivolol STADA® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Nebivolol STADA® kann sowohl zu einer Mahlzeit als auch auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die Tablette sollte jedoch mit etwas Wasser eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Dieses Arzneimittel kann Schwindel und Müdigkeit verursachen. Sollten Sie davon betroffen sind, dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Kraftfahrzeuges setzen oder Werkzeuge und Maschinen bedienen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Nebivolol STADA®:
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Nebivolol STADA® daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie ist Nebivolol STADA® einzunehmen?

Nehmen Sie die Nebivolol STADA® immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Nebivolol STADA® kann vor, während oder nach dem Essen, es kann aber auch völlig unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Tablette sollte mit etwas Wasser (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden.

Behandlung des erhöhten Blutdrucks (Hypertonie)
– Die übliche Dosis beträgt: 1-mal täglich 1 Tablette. Diese Dosis sollte jeden Tag möglichst zur selben Tageszeit eingenommen werden.
– Ältere Patienten über 65 Jahren sowie Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion beginnen üblicherweise mit ½ (einer halben) Tablette pro Tag. Bei Bedarf kann die Tagesdosis auf 1 Tablette erhöht werden.
– Ein blutdrucksenkender Effekt zeigt sich nach 1 bis 2 Behandlungswochen. Gelegentlich wird die optimale Wirkung erst nach 4 Wochen erzielt.

Behandlung der chronischen Herzleistungsschwäche
– Ein erfahrener Arzt wird Ihre Behandlung beginnen und engmaschig überwachen.
– Ihr Arzt wird die Behandlung mit täglich ¼ (einer viertel) Tablette beginnen. Nach jeweils 1 bis 2 Wochen kann die Dosierung auf ½ (eine halbe) Tablette pro Tag, dann ggf. auf 1 Tablette pro Tag und schließlich ggf. auf 2 Tabletten pro Tag erhöht werden, bis die für Sie geeignete Dosis erreicht wird. Ihr Arzt wird Ihnen bei jedem Schritt die für Sie am besten geeignete Dosis verordnen und Sie sollten seine Anweisungen genau befolgen.
– Die empfohlene Höchstdosis beträgt 2 Tabletten (10 mg Nebivolol) pro Tag.
– Zu Behandlungsbeginn sowie nach jeder Dosiserhöhung ist es notwendig, dass Sie für mindestens 2 Stunden durch einen erfahrenen Arzt sorgfältig überwacht werden.
– Bei Bedarf kann Ihr Arzt die Dosis auch verringern.
– Sie sollten die Behandlung nicht abrupt beenden, da dies Ihre Herzleistungsschwäche verschlechtern kann.
– Nehmen Sie Ihr Arzneimittel 1-mal täglich, möglichst etwa zur selben Tageszeit, ein.

Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen, da bei diesen Patienten keine Erfahrungen zur Behandlung mit Nebivolol vorliegen.

Wenn Ihr Arzt Ihnen ¼ (eine viertel) oder ½ (eine halbe) Tablette pro Tag verordnet hat, müssen Sie die Tablette vor der Einnahme entlang der „Bruchkerben“ zerbrechen. Nebivolol STADA® Tabletten haben eine kreuzförmige Bruchkerbe, um die individuelle Dosierung zu erleichtern.
Bitte beachten Sie die folgende Anleitung zur Teilung von Nebivolol STADA® Tabletten.
– Legen Sie die Tablette mit der Einkerbung nach oben auf eine glatte, feste Unterlage.
– Üben Sie mit dem Daumen von oben Druck auf die Tablette aus, diese wird dann in vier gleiche Teile zerbrechen.

Ihr Arzt kann Nebivolol STADA® zur Behandlung Ihrer Erkrankung auch mit anderen Arzneimitteln kombinieren.

Nebivolol STADA® soll bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Wie ist Nebivolol STADA® aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Nebivolol STADA® darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Weitere Informationen

Was Nebivolol STADA® enthält:
Der Wirkstoff ist: Nebivolol.
1 Tablette enthält 5 mg Nebivolol als Nebivololhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Croscarmellose-Natrium, Crospovidon (Typ A), Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), vorverkleisterte Maisstärke, Povidon K30, hochdisperses Siliciumdioxid.

Wie Nebivolol STADA® aussieht und Inhalt der Packung:
Nebivolol STADA® ist nur in der Stärke 5 mg erhältlich. Es handelt sich um weiße, runde Tabletten mit Kreuzbruchkerbe, die in Blisterpackungen zu 30, 50 und 100 Tabletten erhältlich sind.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage (Verlinkung unter dem Produktbild) und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendung & Indikation

  • Bluthochdruck
In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
  • Herzschwäche

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu niedrigem Blutdruck, Pulserniedrigung und Atembeschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Bluthochdruck - Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Tablette1-mal täglichzum gleichen Zeitpunkt, zu der Mahlzeit
Bluthochdruck - Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Bluthochdruck - Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Herzschwäche - Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt. Herzschwäche - Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert: Herzschwäche - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene ab 70 Jahren1/4 Tablette1-mal täglichzu der Mahlzeit
Herzschwäche - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene ab 70 Jahren1 Tablette1-mal täglichzu der Mahlzeit
Herzschwäche - Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffNebivolol hydrochlorid5,45 mg
entsprichtNebivolol5 mg
HilfsstoffCroscarmellose natrium+
HilfsstoffCrospovidon+
HilfsstoffLactose-1-Wasser167,05 mg
HilfsstoffMagnesium stearat+
HilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+
HilfsstoffPovidon K30+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Asthma bronchiale
  • Niedriger Blutdruck
  • AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad
  • Sinuatrialer Block (gestörte Entstehung des Herzschlags im Herzvorhof)
  • Sinusknotensyndrom (Herzrhythmusstörungen, die durch eine Störung im Schrittmacher des Herzens, dem Sinusknoten, verursacht sind)
  • Schock (kardiogener Schock)
  • Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur saueren Seite (Azidose)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Neigung zu schweren Überempfindlichkeitsreaktionen, auch eine gerade laufende Desensibilisierungstherapie
  • Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
  • Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine), wie:
    • Raynaud-Syndrom
    • Arterielle Verschlusskrankheit an den Beinen (Claudicatio intermittens)
  • Pulserniedrigung
  • AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 1. Grad
  • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
  • Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Nur bei guter Überwachung, da es leicht zu einer Unterzuckerung kommen kann, die oft auch schwer erkannt wird
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Erwachsene unter 70 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Verstopfung
    • Durchfälle
    • Blähungen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Missempfindungen, wie Kribbeln, Ameisenlaufen oder Taubheit
  • Müdigkeit
  • Depressionen
  • Alpträume
  • Sehstörungen
  • Eingeschränkte Bildung von Tränenflüssigkeit (wichtig für Kontaktlinsenträger)
  • Verschlechterung einer bestehenden Durchblutungsstörung an den Beinen (Claudicatio intermittens)
  • Niedriger Blutdruck
  • Pulserniedrigung
  • Störungen in der Erregungsleitung des Herzens vom Vorhof des zur Kammer (AV-Überleitungsstörungen)
  • AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)
  • Herzschwäche
  • Verengung der Atemwege
  • Anfälle von Atemnot
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Juckreiz
    • Hautausschlag, zum Teil auch als allergische Reaktionen auf Licht
  • Wassereinlagerungen (Ödeme)
  • Potenzschwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
  • Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Betablocker!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff senkt den Blutdruck. Um das zu erreichen, blockiert er im Körper die Bindungsstellen von Botenstoffen, so genannte Beta-Rezeptoren. Außerdem ist der Arzneistoff herzwirksam: Er drosselt die Anzahl der Schläge (Frequenz) und den Sauerstoffbedarf des Herzen - die übermäßige Herzarbeit wird vermindert.
Weiter lesen
Weniger lesen

Indikation

Bluthochdruck
In Kombination mit anderen Arzneimitteln:
Herzschwäche
  • Arzneimittel
Das könnte Sie auch interessieren

Kundenbewertungen - Nebivolol STADA 5mg

Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.