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Ramipril AbZ 2,5mg

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  • Tabletten
  • AbZ-Pharma GmbH
  • 01755611
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Produktdetails

Ramipril AbZ 2,5mg

PZN 01755611

Was ist Ramipril AbZ 2,5 mg und wofür wird es angewendet?

Ramipril AbZ 2,5 mg enthält den Wirkstoff Ramipril. Dieser gehört zur Wirkstoffklasse der ACE-Hemmer (ACE = Angiotensin Converting Enzyme/Angiotensinkonversionsenzym).

Ramipril AbZ 2,5 mg wirkt, indem es:
- die körpereigene Produktion von Substanzen reduziert, die den Blutdruck steigen lassen,
- Ihre Blutgefäße entspannt und weiter stellt,
- dem Herzen erleichtert, Blut durch den Körper zu pumpen.

Ramipril AbZ 2,5 mg wird angewendet zur:
- Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie),
- Senkung des Risikos, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden,
- Senkung des Risikos oder Verlangsamung des Fortschreitens von Nierenfunktionsstörungen (sowohl bei Diabetikern als auch bei Nichtdiabeti-kern),
- Behandlung einer Herzschwäche, wenn das Herz nicht genug Blut durch den Körper pumpt (Herzinsuffizienz),- Behandlung im Anschluss an einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) mit der Komplikation einer Herzinsuffizienz.

Was müssen Sie vor der Einnahme von Ramipril AbZ 2,5 mg beachten?

Bei Einnahme von Ramipril AbZ 2,5 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Alkohol:
- Alkoholgenuss während der Einnahme von Ramipril AbZ 2,5 mg kann Schwindel und Benommenheit verursachen. Wenn Sie hinsicht-lich der Menge an Alkohol, die Sie während der Einnahme von Ramipril AbZ 2,5 mg trinken dürfen, unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt. Blutdruck senkende Mittel und Alkohol können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken, was zu einer übermäßigen Blutdrucksenkung führen kann.
- Ramipril AbZ 2,5 mg kann zu den Mahlzeiten oder unabhängig davon eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Während der Einnahme von Ramipril AbZ 2,5 mg kann Schwindel auftreten. Die Wahrscheinlichkeit ist zu Beginn der Behandlung mit Ramipril AbZ 2,5 mg oder bei einer Dosiserhöhung am höchs-ten. In diesem Fall dürfen Sie kein Kraftfahrzeug führen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Ramipril AbZ 2,5 mg:
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Ramipril AbZ 2,5 mg daher erst nach Rück-sprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegen-über bestimmten Zuckern leiden.

Wie ist Ramipril AbZ 2,5 mg einzunehmen?

Nehmen Sie Ramipril AbZ 2,5 mg immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Wie ist Ramipril AbZ 2,5 mg aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen ange-gebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht über 25 °C lagern.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Weitere Informationen

Was Ramipril AbZ 2,5 mg enthält:
Der Wirkstoff ist Ramipril.
Jede Tablette enthält 2,5 mg Ramipril.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Natriumhydrogencarbonat, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, Vorverkleisterte Stärke (aus Maisstärke), Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.), Eisen(III)-hydroxid-oxid · H2O.

Wie Ramipril AbZ 2,5 mg aussieht und Inhalt der Packung:
Tabletten
Gelbe, kapselförmige, nicht überzogene, flache Tablette, Größe 10,0 x 5,0 mm, mit einer Bruch-kerbe auf einer Seite und den Seitenwänden und mit einer Prägung „R2“.
Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden.
Ramipril AbZ 2,5 mg ist in Packungen mit 20, 50 und 100 Tabletten erhältlich.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage (Verlinkung unter dem Produktbild) und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendung & Indikation

  • Bluthochdruck
  • Herzschwäche
  • Herzschwäche nach Herzinfarkt
  • Vorbeugung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall, wenn bereits ein erhöhtes Risiko vorliegt
  • Nierenerkrankung bei Diabetes
  • Nichtdiabetische Nierenerkrankung (Glomerulopathie)

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulserniedrigung sowie zu Kreislaufversagen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt. Zur Vorbeugung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens, unabhängig von der Mahlzeit
Zur Vorbeugung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene4 Tabletten1-mal täglichmorgens, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Nierenerkrankung und Nierenerkrankung bei Diabetes - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1/2-1 Tablette1-mal täglichmorgens, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Nierenerkrankung und Nierenerkrankung bei Diabetes - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene2-4 Tabletten1-mal täglichmorgens, unabhängig von der Mahlzeit
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert: Bei Bluthochdruck - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Bluthochdruck - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene4 Tabletten1-mal täglichmorgens, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Herzschwäche - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1/2 Tablette1-mal täglichmorgens, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Herzschwäche - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene2 Tabletten2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Herzschwäche nach einem Herzinfarkt - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Tablette2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Bei Herzschwäche nach einem Herzinfarkt - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene2 Tabletten2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffRamipril2,5 mg
HilfsstoffNatriumhydrogencarbonat+
HilfsstoffLactose-1-Wasser155 mg
HilfsstoffCroscarmellose natrium+
HilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+
HilfsstoffNatriumstearylfumarat+
HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss
    • vor Hitze geschützt
    • vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
aufbewahrt werden.

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Zustand nach Nierentransplantation
  • Dialyse
  • Überproduktion von Aldosteron in der Nebenniere
  • Gestörte Abwehrreaktionen des Körpers (z.B. überschießende Immunreaktionen), auch bei einer gerade laufenden Desensibilisierungsbehandlung oder einer Arzneimittelbehandlung, die Immunreaktionen unterdrücken soll

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Herzmuskelerkrankung mit starker Verdickung und Einengung der Herzkammer (Hypertrophe Kardiomyopathie)
  • Verengung einer Herzklappe der linken Herzhälfte (Mitral- bzw. Aortenklappe)
  • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Durchblutungsstörung der Hirngefäße
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Verengung einer Nierenarterie, wodurch die Durchblutung der Niere eingeschränkt ist
  • Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes, wie bei:
    • Erbrechen
    • Durchfälle
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Neigung zu angioneurotischem Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
  • Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
    • Lupus erythematodes
    • Sklerodermie (Haut und Bindegewebe verhärtende Autoimmunerkrankung)

Bei Herzschwäche nach einem Herzinfarkt: Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Cor pulmonale (Schwäche des rechten Herzens, infolge einer Lungenerkrankung)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Angina pectoris
  • Niedriger Blutdruck
  • Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Husten, vor allem trockener Husten
  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
    • Bauchschmerzen
  • Geschmacksstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Benommenheit
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Missempfindungen
  • Bindehautentzündung
  • Schnupfen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Juckreiz
    • Hautausschlag
    • Nesselausschlag
  • Schwitzen
  • Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
  • Kollapsneigung bei evtl. zu starkem Blutdruckabfall
  • Herzklopfen
  • Pulsbeschleunigung
  • Nierenfunktionsstörungen, wie:
    • Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
  • Störungen des Salzhaushaltes, wie:
    • Erhöhte Kaliumwerte
  • Leberfunktionsstörungen, wie:
    • Anstieg der Leberwerte
  • Anfälle von Atemnot
  • Allgemeine Schwäche
  • Potenzschwäche
  • Sodbrennen
  • Verschwommenes Sehen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vorsicht bei der Anwendung von ACE-Hemmer, da verstärkte Überempfindlichkeitsreaktionen auf Insektenstiche und andere Allergene auftreten können!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff erweitert indirekt die Blutgefäße. Er verhindert im Körper die Freisetzung eines Stoffes, genannt Angiotensin, der ein Zusammenziehen der Blutgefäße und damit eine Blutdruckerhöhung bewirkt. Der blutgefäßerweiternde Effekt des Wirkstoffes wird zudem genutzt, um das Herz zu entlasten, das bei erweiterten Blutgefäßen gegen einen geringeren Widerstand ankämpfen muss. Der Wirkstoff wird auch als ACE-Hemmer bezeichnet. Der Name kommt daher, dass das Enzym, das letztendlich das Angiotensin freisetzt, "Angiotensin Converting Enzyme" heißt.
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Indikation

Bluthochdruck
Herzschwäche
Herzschwäche nach Herzinfarkt
Vorbeugung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall, wenn bereits ein erhöhtes Risiko vorliegt
Nierenerkrankung bei Diabetes
Nichtdiabetische Nierenerkrankung (Glomerulopathie)
  • Arzneimittel
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Kundenbewertungen - Ramipril AbZ 2,5mg

Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.