Loperamid STADA akut 2 mg 10 St Hartkapseln
- Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen
- Beruhigt den Darm
- Ab 12 Jahren
1,99 €
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- Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen
- Beruhigt den Darm
- Ab 12 Jahren
Produktdetails/Produktinformationen Loperamid STADA akut 2 mg
Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid.
Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Enthält Lactose.
STADA Consumer Health Deutschland GmbH,
Stadastraße 2-18,
61118 Bad Vilbel
bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Behandlung zur Verfügung steht.
Durchfall ist ebenso wie Verstopfung eine Verdauungsstörung. Hierbei vermehrt sich das Stuhlvolumen durch Flüssigkeit. Der Stuhl wird je nach Grunderkrankung breiig bis wässrig. Auch die Anzahl der Darmentleerungen steigt an. Bedingt durch den dabei entstehenden Verlust von Wasser, Mineralstoffen und Energie fühlt man sich stark geschwächt.
Durchfall kann z. B. durch Nahrungsmittelunverträglichkeit hervorgerufen werden. Wenn die unverträglichen Nahrungsmittel vermieden werden, bessert sich der Durchfall schnell. Weitaus häufiger sind jedoch infektiöse Durchfälle, die durch Viren oder Bakterien hervorgerufen werden, z. B. auf Reisen. Meist treten diese umfangreichen, wässrigen Durchfälle mit Bauchschmerzen oder mit Krämpfen und Übelkeit auf. Mitunter ist Durchfall auch psychisch bedingt. Dies kann bei Stress, Angst oder Aufregung (Prüfungen) auftreten.
Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid akut darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
Gut geeignet für Ihre Reiseapotheke!
ANWENDUNGSEMPFEHLUNG
Art der Anwendung
Die Hartkapseln sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z. B. 1
Glas Wasser) eingenommen werden.
Dauer der Anwendung
Nehmen Sie Loperamid STADA ohne ärztlichen Rat nicht länger
als 2 Tage ein.
Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Loperamid
STADA weiterhin besteht, muss Loperamid STADA abgesetzt
und ein Arzt aufgesucht werden.
Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
Wie ist Loperamid STADA akut 2 mg Hartkapseln zusammengesetzt und welche Packungen gibt es?
Der Wirkstoff ist: Loperamidhydrochlorid.
1 Hartkapsel enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid.
Die sonstigen Bestandteile sind
Gelatine, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) (E
470b), Maisstärke, Talkum (E 553b), Chinolingelb (E 104),
Eisen(II,III)-oxid (E 172), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172),
Indigocarmin (E 132), Titandioxid (E 171).
Wie Loperamid STADA akut 2 mg Hartkapseln aussieht und Inhalt der Packung
Kapseloberteil: dunkelgrün opak.
Kapselunterteil: grau opak.
Inhalt: weißes Pulver.
Loperamid STADA akut 2 mg Hartkapseln ist in Packungen mit
10 Hartkapseln erhältlich.
HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN
Beeinflusst die Einnahme von Loperamid STADA akut 2 mg Hartkapseln die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen?
Bei Durchfällen oder als Folge der Einnahme von Loperamid
STADA kann es zu Müdigkeit, Schwindel und Schläfrigkeit
kommen. Daher ist im Straßenverkehr oder bei der Arbeit mit
Maschinen Vorsicht angeraten.
Dürfen Schwangere oder stillende Frauen Loperamid STADA akut 2 mg Hartkapseln einnehmen?
Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Loperamid STADA enthält Lactose.
Bitte nehmen Sie Loperamid STADA erst nach Rücksprache mit
Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer
Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.