Kräuterlax Kräuter-Dragees zum Abführen 10 St Überzogene Tabletten
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Produktdetails/Produktinformationen Kräuterlax Kräuter-Dragees zum Abführen
Wirkstoff: Aloe-Trockenextrakt.
Anwendungsgebiet: Pflanzliches Arzneimittel zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung.
Warnhinweise: Enthält Lactose und Sucrose.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Kräuterlax ist ein pflanzliches Arzneimittel zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung (Obstipation). Der enthaltene Aloe-Trockenextrakt wird aus den Blättern der Aloe gewonnen. Er regt die Darmtätigkeit an und fördert die Darmpassage, wodurch die Darmentleerung erleichtert wird. Kräuterlax trägt so dazu bei, die Beschwerden einer gelegentlichen Verstopfung zu lösen.
Wirkstoff: Trockenextrakt aus Aloe, entsprechend 15 mg Hydroxyanthracenderivate, berechnet als Aloin.
Anwendungsgebiet: Zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung (Obstipation).
Warnhinweise: Enthält Lactose und Sucrose. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Wirkstoff: 1 überzogene Tablette enthält 41,25–52,5 mg Aloe-Trockenextrakt (DEV 1,8–2,2 : 1), entsprechend 15 mg Hydroxyanthracenderivate, berechnet als Aloin.
Auszugsmittel: Wasser.
Sonstige Bestandteile: Lactose und Sucrose. Bitte Packungsbeilage beachten.
Anwendungsgebiet: Pflanzliches Arzneimittel zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung (Obstipation).
Anwendergruppe: Zur Anwendung bei Erwachsenen, älteren Patient*innen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Dosierung und Art der Anwendung:Sofern nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene, ältere Patient*innen und Jugendliche ab 12 Jahren ein bis zwei überzogene Tabletten (entsprechend 15–30 mg Hydroxyanthracenderivate, berechnet als Aloin) einmal täglich am Abend unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein großes Glas Wasser) ein. Die maximale Tagesdosis beträgt 30 mg Hydroxyanthracenderivate (= 2 Tabletten). Die individuell richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die Wirkung tritt in der Regel nach 6–12 Stunden ein.
Dauer der Anwendung: Kräuterlax sollte nicht länger als eine Woche eingenommen werden. In der Regel genügt eine Einnahme zwei- bis dreimal pro Woche. Wenn die Beschwerden fortbestehen oder sich verschlimmern, ist ärztlicher Rat einzuholen. Eine längerfristige oder regelmäßige Einnahme kann zu einer Beeinträchtigung der Darmfunktion und zu einer Abhängigkeit von Abführmitteln führen. Wenn täglich Abführmittel erforderlich sind, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Kräuterlax sollte nur verwendet werden, wenn eine Ernährungsumstellung oder die Einnahme von Quellstoffpräparaten keine ausreichende Wirkung zeigen.
Besondere Vorsicht erforderlich:
– Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren.
– Bei gleichzeitiger Einnahme von Herzglykosiden, Antiarrhythmika, Diuretika, Corticosteroiden oder Süßholzwurzel bitte ärztlichen Rat einholen.
– Nicht anwenden bei Koprostase oder ungeklärten Bauchbeschwerden (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen).
– Bei Nierenfunktionsstörung kann es zu Störungen im Salzhaushalt kommen.
– Bei inkontinenten Erwachsenen längeren Hautkontakt mit dem Stuhl vermeiden.
Anwendungsgebiet: Pflanzliches Arzneimittel zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung.
Warnhinweise: Enthält Lactose und Sucrose.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Kräuterlax ist ein pflanzliches Arzneimittel zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung (Obstipation). Der enthaltene Aloe-Trockenextrakt wird aus den Blättern der Aloe gewonnen. Er regt die Darmtätigkeit an und fördert die Darmpassage, wodurch die Darmentleerung erleichtert wird. Kräuterlax trägt so dazu bei, die Beschwerden einer gelegentlichen Verstopfung zu lösen.
Wirkstoff: Trockenextrakt aus Aloe, entsprechend 15 mg Hydroxyanthracenderivate, berechnet als Aloin.
Anwendungsgebiet: Zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung (Obstipation).
Warnhinweise: Enthält Lactose und Sucrose. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Wirkstoff: 1 überzogene Tablette enthält 41,25–52,5 mg Aloe-Trockenextrakt (DEV 1,8–2,2 : 1), entsprechend 15 mg Hydroxyanthracenderivate, berechnet als Aloin.
Auszugsmittel: Wasser.
Sonstige Bestandteile: Lactose und Sucrose. Bitte Packungsbeilage beachten.
Anwendungsgebiet: Pflanzliches Arzneimittel zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung (Obstipation).
Anwendergruppe: Zur Anwendung bei Erwachsenen, älteren Patient*innen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Dosierung und Art der Anwendung:Sofern nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene, ältere Patient*innen und Jugendliche ab 12 Jahren ein bis zwei überzogene Tabletten (entsprechend 15–30 mg Hydroxyanthracenderivate, berechnet als Aloin) einmal täglich am Abend unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein großes Glas Wasser) ein. Die maximale Tagesdosis beträgt 30 mg Hydroxyanthracenderivate (= 2 Tabletten). Die individuell richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die Wirkung tritt in der Regel nach 6–12 Stunden ein.
Dauer der Anwendung: Kräuterlax sollte nicht länger als eine Woche eingenommen werden. In der Regel genügt eine Einnahme zwei- bis dreimal pro Woche. Wenn die Beschwerden fortbestehen oder sich verschlimmern, ist ärztlicher Rat einzuholen. Eine längerfristige oder regelmäßige Einnahme kann zu einer Beeinträchtigung der Darmfunktion und zu einer Abhängigkeit von Abführmitteln führen. Wenn täglich Abführmittel erforderlich sind, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Kräuterlax sollte nur verwendet werden, wenn eine Ernährungsumstellung oder die Einnahme von Quellstoffpräparaten keine ausreichende Wirkung zeigen.
Besondere Vorsicht erforderlich:
– Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren.
– Bei gleichzeitiger Einnahme von Herzglykosiden, Antiarrhythmika, Diuretika, Corticosteroiden oder Süßholzwurzel bitte ärztlichen Rat einholen.
– Nicht anwenden bei Koprostase oder ungeklärten Bauchbeschwerden (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen).
– Bei Nierenfunktionsstörung kann es zu Störungen im Salzhaushalt kommen.
– Bei inkontinenten Erwachsenen längeren Hautkontakt mit dem Stuhl vermeiden.
Hinweistexte und Pflichtangaben
Arzneimittel
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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