Vertigoheel bei Schwindelzuständen 250 St Tabletten
- Homöopathisches Arzneimittel bei Schwindel
- Auch in Tropfenform erhältlich
- Bei verschiedenen Schwindelzuständen geeignet
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- Homöopathisches Arzneimittel bei Schwindel
- Auch in Tropfenform erhältlich
- Bei verschiedenen Schwindelzuständen geeignet
Produktdetails/Produktinformationen Vertigoheel bei Schwindelzuständen
Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopath. Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Versch. Schwindelzustände.
Warnhinweise: Enth. Lactose! 1 Tabl. = 0,025 BE.
Biologische Heilmittel Heel GmbH Dr.-Reckeweg-Straße 2-4 76532 Baden-Baden, www.heel.de
Vertigoheel - Natürliche Hilfe bei Schwindel
- Kann angewendet werden bei verschiedenen Formen von Schwindel, wie zum Beispiel Drehschwindel.
- Reduziert Anzahl, Dauer und Intensität der Schwindelattacken.
- Keine Benommenheit oder Einschränkungen der Konzentrationsfähigkeit am nächsten Morgen.
- Sehr gute Verträglichkeit.
- Nach Rücksprache mit dem Arzt auch für die langfristige Schwindel-Behandlung geeignet.
- In Form von Tabletten und Tropfen gegen Schwindel verfügbar.
Volkskrankheit Schwindel: Was sind die Ursachen?
Erkrankungen des Innenohrs bzw. des Gleichgewichtorgans wie die akute einseitige Vestibulopathie oder der Morbus Menière machen nur einen Teil der möglichen Ursachen von Schwindel aus. Auch andere Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Migräne können Schwindel und Benommenheit auslösen. Darüber hinaus gibt es bestimmte Medikamente, die Schwindel als Neben- oder Wechselwirkung auslösen können.
Eine Sonderform ist der gutartige Lagerungsschwindel, der in der Regel harmlos und gut behandelbar ist. Die Betroffenen leiden unter kurzen Attacken von Drehschwindel. Diese werden durch rasche Kopfbewegungen ausgelöst, beispielsweise beim Umdrehen im Bett, beim Aufrichten aus einer liegenden Position, bei schnellem Bücken oder beim Hochschauen.
Manche Personen bekommen bei Autofahrten oder Schiffsreisen Probleme mit dem Kreislauf und ihnen wird schwindelig. Dabei handelt es sich meist um eine Kinetose, die auch als „Reisekrankheit“ bekannt ist. Sie kann mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen und dadurch den Kreislauf zusätzlich belasten.
Außerdem können auch psychische Belastungen, zum Beispiel aufgrund eines Konfliktes in der Partnerschaft, eines Krankheitsfalls in der Familie oder Stress im Beruf, Schwindel hervorrufen. Lässt sich kein eindeutiger Auslöser identifizieren, handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwindel, dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Er tritt gehäuft bei älteren Menschen auf.
In jedem Fall sollten die Ursachen von Schwindel ärztlich abgeklärt werden.
Volkskrankheit Schwindel: Welche Formen von Schwindel gibt es?
Der eine hat „Watte im Kopf“, der nächste fühlt sich wie in einer Achterbahn und wieder ein anderer hat das Empfinden, dass er den Boden unter den Füßen verliert
– Schwindel können die Betroffenen ganz unterschiedlich erleben.
Die häufigsten Formen sind:
- Benommenheitsschwindel:
Im Kopf stellt sich eine Art Leere oder Benommenheit ein. Betroffene bewegen sich oft unsicher und haben das Gefühl, sich nicht auf den Beinen halten zu können. Diese Art der Beschwerden wird auch von Patienten mit funktionellem oder orthostatischem Schwindel berichtet, dem eine Funktionsstörung des Herz-Kreislaufsystems zugrunde liegt.
- Drehschwindel:
Die Umgebung scheint wie in einem Karussell zu kreisen. Häufig lassen sich zitternde Pupillenbewegungen feststellen. Ein Beispiel dieser Schwindelform ist der gutartige Lagerungsschwindel.
- Schwankschwindel:
Betroffene haben das Gefühl, dass der Boden unter ihren Füßen wie auf einem Schiff schwankt. Schwindel in dieser Form kann oft psychische Ursachen haben.
- Liftschwindel:
Betroffene fühlen sich wie in einem Aufzug. Die Schwindelattacken werden als unangenehmes Zusammensacken oder als Eindruck zu Fallen wahrgenommen. In der Regel liegt dem Liftschwindel eine Störung des Gleichgewichtsorgans oder damit verbundener Hirnbereiche zugrunde.
Zur Abklärung der Ursachen sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Dieser berät Betroffene auch hinsichtlich der geeigneten Schwindel-Behandlung.
Volkskrankheit Schwindel: Warum tritt er im Alter gehäuft auf?
Mit zunehmendem Alter verändern sich verschiedene Körperfunktionen.
So können beispielsweise Gefäßverkalkungen zu Störungen bei der Kreislauf-Regulation führen. Außerdem verschlechtert sich nicht selten die Sinneswahrnehmung und die Reizverarbeitung im Gleichgewichtsorgan wird träge. Doch nicht nur diese funktionellen Veränderungen tragen dazu bei, dass ältere Menschen häufiger unter Schwindel leiden, sondern auch typische Altersleiden wie ein schwächer werdender Herz-Kreislauf und die Einnahme von bestimmten Medikamenten.
Beim sogenannten „Altersschwindel“ handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwindel, dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Ein einziger Auslöser lässt sich in der Regel nicht festmachen.
Betroffene erleben oft einen Schwankschwindel, der mit Gangunsicherheit und Sturzgefahr einhergehen kann. Häufig tritt auch ein orthostatischer Schwindel auf, der als Gefühl der Leere und Benommenheit im Kopf beim Aufstehen erlebt wird.
Zu den wichtigsten allgemeinen Risikofaktoren für Schwindel zählen unter anderem:
- Ängstlichkeit und Unruhegefühle
- Hörprobleme
- Einnahme von Arzneimitteln mit Schwindel als Neben-/Wechselwirkung
- Blutdruckschwankungen beim Wechsel in die aufrechte Körperhaltung
Dass ältere Menschen regelmäßig mehrere Medikamente einnehmen, ist keine Seltenheit. Aufgrund der geringeren Gefahr von Wechselwirkungen bietet sich ein Schwindel-Medikament mit natürlichen Wirkstoffen wie Vertigoheel an. Grundsätzlich ist es wichtig, Schwindel in jedem Alter ernst zu nehmen und zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen.
Selbst aktiv werden: Schwindeltagebuch Für Schwindel kommen viele verschiedene Auslöser in Frage – von Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, über bestimmte Medikamente, bis hin zu psychisch belastenden Situationen. Mit einem Schwindel-Tagebuch kann man den Arzt bei der Suche nach der Ursache und der Optimierung der Schwindel-Behandlung unterstützen.
Es sollte folgende Informationen enthalten:
- Form des Schwindels (z. B. Drehschwindel, Schwankschwindel, Benommenheit, Gangunsicherheit)
- Zeitpunkt und Dauer der Schwindelattacke - Auslöser, falls bekannt (z. B. Aufstehen, Kopfbewegungen, Treppensteigen)
- gegebenenfalls begleitende Symptome (z. B. Übelkeit, Benommenheit, Ohrgeräusche)
Selbst aktiv werden: Schwindelübungen Schwindel und das Gefühl von Benommenheit im Kopf können uns im Alltag stark einschränken. Doch statt sich zu schonen, sollte man lieber aktiv werden. Denn unser Gehirn kann mit etwas Übung Schwindelgefühle zu einem gewissen Grad kompensieren und lernen, falsche Informationen, beispielsweise von einem erkrankten Gleichgewichtsorgan, auszugleichen. Wichtig ist hierfür regelmäßige Bewegung.
Bereits ein lockerer Spaziergang trainiert den Gleichgewichtssinn und bringt den Herzkreislauf in Schwung.
Eine wichtige Säule bei der ganzheitlichen Schwindel-Behandlung ist darüber hinaus das gezielte Gleichgewichtstraining. Es fördert den Genesungsprozess nach einer Schwindelattacke und sorgt dafür, dass die Schwindelbeschwerden allmählich zurückgehen. Während man Schwindel-Medikamente einnimmt, können Gleichgewichtsübungen außerdem den Therapieerfolg positiv beeinflussen.
Die Übungen sollten über vier bis sechs Wochen mehrmals täglich ausgeführt werden. Falls anfangs während des Trainings Schwindel auftritt, ist die Unterstützung durch einen Freund oder Verwandten hilfreich. Bei regelmäßigem Training lassen diese Beschwerden mit der Zeit nach.
Beispiele für Gleichgewichtsübungen sind:
• Nase berühren: Arm ausstrecken und Zeigefinger fokussieren; Finger abwechselnd zur Nase und zurück in die Ausgangsposition führen; Fingerspitze dabei mit den Augen nachverfolgen.
• Körper drehen: Oberkörper im Stand nach links und rechts drehen; Bewegung mit geschlossenen Augen wiederholen; dabei ein Blickziel vorstellen und dieses vor dem geistigen Auge verfolgen.
• Polstertreten: ca. 10 cm dickes Kissen hinter einen Stuhl oder Sessel legen; an der Lehne festhalten; erst mit offenen, dann mit geschlossenen Augen auf der Stelle treten.
Hilfe bei Schwindel bieten außerdem Hausärzte, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte oder Neurologen. Der Arzt wird nicht nur der Ursache des Schwindels auf die Spur gehen, sondern auch geeignete Übungen sowie Mittel gegen Schwindel empfehlen.
Ohne ärztlichen Rat solltest du Vertigoheel nicht über längere Zeit einnehmen.
Sind Vertigoheel Tabletten für Kinder unter 12 Jahren geeignet?
Ja, aber nur für Kinder ab 4 Jahren und mit altersgerechter Dosierung.
Sind Vertigoheel Tabletten auch in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit eingenommen werden?
In Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.
Welche Wirkstoffe und sonstige Bestandteile sind in Vertigoheel Tabletten enthalten?
Wirkstoffe: Anamirta cocculus D4, Conium maculatum D3, Ambra grisea D6, Petroleum rectificatum D8
weitere Bestandteile: Magnesiumstearat
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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19. Januar 2026 14:03
Hilfreich bei Schwindelgefühlen
Ich habe die Tabletten bei wiederkehrenden Schwindelgefühlen eingenommen und kam damit gut zurecht. Die Einnahme ist einfach und lässt sich problemlos in den Alltag integrieren. Für mich waren sie eine angenehme Unterstützung, um mich im Tagesverlauf sicherer und stabiler zu fühlen. Würde ich bei Bedarf wieder nehmen und kann ich weiterempfehlen.
14. Januar 2026 11:57
Gut im Alltag bei Schwindel
Ich nehme die Tabletten bei gelegentlichen Schwindelgefühlen und komme mit der Anwendung gut zurecht. Sie lassen sich einfach einnehmen und passen problemlos in meinen Tagesablauf. Im Alltag empfinde ich sie als unterstützend, auch wenn ich mir bei stärkeren Beschwerden manchmal etwas mehr Wirkung wünschen würde.
14. November 2025 15:05
Guter Begleiter bei Schwindelgefühlen
Ich habe die Tabletten bei regelmäßigen Schwindelanfällen gebraucht und fand die Anwendung einfach: ich lasse die Tablette im Mund zergehen und konnte sie gut mit meinem Alltag kombinieren. Der Schwindel ist nicht vollständig verschwunden, aber ich spüre eine leichte Verringerung in Häufigkeit und Intensität. Besonders gefällt mir, dass ich mich danach nicht müde oder benommen fühle, das war für mich ein klarer Vorteil. Abschließend: Würde ich wieder verwenden.
3. November 2025 07:21
Gute Option bei Schwindel
Ich habe die Tabletten bei immer wieder auftretendem Gleichgewichtsverlust bzw. Drehschwindel getestet und festgestellt, dass die Häufigkeit der Episoden etwas abnahm und ich mich insgesamt stabiler gefühlt habe. Allerdings war die Wirkung nicht sofort spürbar. Dafür war die Einnahme unkompliziert und gut verträglich. Ein kleiner Nachteil: Bei starken und plötzlich auftretenden Schwindelanfällen fühlte ich mich dennoch etwas unsicher. Würde ich aber alles in einem weiterempfehlen.
29. Oktober 2025 13:24
Hilft gut bei Schwindelgefühlen
Ich habe die Tabletten ausprobiert, weil ich immer wieder unter leichtem Drehschwindel leide. Nach einiger Zeit wurden die Anfälle seltener und schwächer, was mir im Alltag wirklich geholfen hat. Die Einnahme ist unkompliziert und ich habe sie gut vertragen. Würde ich bei Bedarf wieder nehmen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.