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Migräne-Kranit 500mg

  • Tabletten
  • Hermes Arzneimittel GmbH
  • 03438010
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Beschreibung
Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten Wirkstoff: Phenazon. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen; Kopfschmerzen beim Migräne-Anfall. Hinweis: Schmerzmittel ohne ärztlichen/zahnärztl. Rat nicht über längere Zeit anwenden. Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase Leichte bis mäßig starke Schmerzen Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.... mehr
Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten Wirkstoff: Phenazon. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen; Kopfschmerzen beim Migräne-Anfall. Hinweis: Schmerzmittel ohne ärztlichen/zahnärztl. Rat nicht über längere Zeit anwenden. Anwendung & Indikation Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase Leichte bis mäßig starke Schmerzen Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit... mehr
Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten

Wirkstoff: Phenazon.

Anwendungsgebiete:
Leichte bis mäßig starke Schmerzen; Kopfschmerzen beim Migräne-Anfall.

Hinweis:
Schmerzmittel ohne ärztlichen/zahnärztl. Rat nicht über längere Zeit anwenden.

Anwendung & Indikation

  • Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
  • Leichte bis mäßig starke Schmerzen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Zittern, Krampfanfällen, Sehstörungen sowie zur Bewußtlosigkeit und zum Herzstillstand. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Leichte bis mäßig starke Schmerzen:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche von 12-15 Jahren1 Tablettebis zu 2 Tabletten pro Tagim Abstand von 6-8 Stunden, zu der Mahlzeit
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene1-2 Tablettenbis zu 8 Tabletten pro Tagim Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit
Kopfschmerzen bei Migräne, vor allem in der akuten Phase:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene2 Tablettenbis zu 8 Tabletten pro Tagim Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffPhenazon500 mg
HilfsstoffCrospovidon+
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
  • Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Blutbildungsstörungen
  • Asthma bronchiale

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Kinder unter 15 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Juckreiz
    • Hautrötung
    • Hautausschlag
    • Nesselausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt vor allem schmerzstillend, fiebersenkend und in geringem Maße auch entzündungshemmend. Man vermutet, dass er bestimmte Botenstoffe, die so genannten Prostaglandine hemmt, die für das Schmerzempfinden und die Entstehung einer Entzündung notwendig sind. Das Fieber senkt der Stoff wahrscheinlich durch einen direkten Angriff am Temperaturregulationszentrum.
  • Arzneimittel
  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
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