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Symbicort Turbohaler 160/4,5 Mikrogramm/Dosis

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Symbicort Turbohaler 160/4,5 Mikrogramm/Dosis
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  • Inhalationspulver
  • AstraZeneca GmbH
  • 04968201
3 Stück (66,05 € / 1 St) PZN: 04968201

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Produktdetails

Symbicort Turbohaler 160/4,5 Mikrogramm/Dosis

PZN 04968201

Was ist Symbicort Turbohaler und wofür wird es angewendet?

Symbicort Turbohaler ist ein Inhalator. Er enthält zwei unterschiedliche Wirkstoffe: Budesonid und Formoterolhemifumarat 1 H2O.
– Budesonid gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die man Kortikosteroide nennt. Durch Budesonid können Schwellungen und Entzündungen in den Lungen verringert und verhindert werden.
– Formoterolhemifumarat 1 H2O gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die man lang wirksame Beta2-Adrenozeptor-Agonisten oder Bronchodilatatoren nennt. Formoterolhemifumarat 1 H2O kann die Atmung erleichtern, indem es die Muskeln in den Atemwegen entspannt.
Ihr Arzt hat Ihnen dieses Arzneimittel zur Behandlung Ihres Asthmas oder Ihrer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) verschrieben.

Asthma
Für eine Behandlung des Asthmas kann Symbicort Turbohaler gemäß zweier verschiedener Konzepte verordnet werden:

a) Einigen Patienten werden zwei Asthma-Inhalatoren verordnet: Symbicort Turbohaler und ein separater Inhalator für den Bedarfsfall.

– Diese Patienten wenden Symbicort Turbohaler jeden Tag an. Dies hilft, das Auftreten von Asthmasymptomen zu verhindern.
– Wenn diese Patienten Asthmasymptome bekommen, wenden sie ihren Inhalator für den Bedarfsfall an, um die Atmung zu erleichtern.

b) Einigen Patienten wird Symbicort Turbohaler als einziger Asthma-Inhalator verschrieben.
– Diese Patienten wenden Symbicort Turbohaler jeden Tag an. Dies hilft, das Auftreten von Asthmasymptomen zu verhindern.
– Wenn diese Patienten bei Auftreten von Asthmasymptomen weitere Inhalationen zur Erleichterung der Atmung benötigen, wenden sie ebenfalls Symbicort Turbohaler an, um die Atmung zu erleichtern. Bei diesen Patienten ist dafür kein separater Inhalator erforderlich.

Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD) Symbicort Turbohaler kann auch zur Behandlung der Symptome einer schweren COPD bei Erwachsenen angewendet werden. COPD ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die häufig durch das Zigarettenrauchen verursacht wird.

Was müssen Sie vor der Anwendung von Symbicort Turbohaler beachten?

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Symbicort Turbohaler hat keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Symbicort Turbohaler:

Symbicort Turbohaler enthält eine Art von Zucker, die Lactose heißt. Wenn Sie von Ihrem Arzt wissen, dass Sie eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben, sprechen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt. Die in diesem Arzneimittel enthaltene Lactosemenge verursacht gewöhnlich keine Probleme bei Personen mit einer Lactoseunverträglichkeit.
Der sonstige Bestandteil Lactose enthält geringe Mengen Milchprotein, das allergische Reaktionen hervorrufen kann.

Wie ist Symbicort Turbohaler anzuwenden?

– Wenden Sie Symbicort Turbohaler immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
– Es ist wichtig, dass Sie Symbicort Turbohaler jeden Tag anwenden, auch dann, wenn Sie keine Asthma- oder COPD-Beschwerden haben.

– Ihr Arzt wird Ihre Behandlung regelmäßig überwachen.

Wie ist Symbicort Turbohaler aufzubewahren?

– Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
– Sie dürfen den Inhalator nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
– Nicht über 30 °C lagern.
– Das Behältnis mit Schutzkappe fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
– Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Hausmüll entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Weitere Informationen

Was Symbicort Turbohaler 160/4,5 Mikrogramm/ Dosis enthält:
Die Wirkstoffe sind Budesonid und Formoterolhemifumarat 1 H2O. Jede inhalierte Dosis enthält 160 Mikrogramm Budesonid und 4,5 Mikrogramm Formoterolhemifumarat 1 H2O. Dies entspricht einer im Behältnis abgemessenen Dosis von 200 Mikrogramm Budesonid und 6 Mikrogramm Formoterolhemifumarat 1 H2O.
Der sonstige Bestandteil ist: Lactose-Monohydrat (welches Milchproteine enthält).

Wie Symbicort Turbohaler 160/4,5 Mikrogramm/Dosis aussieht und Inhalt der Packung:
Symbicort Turbohaler 160/4,5 Mikrogramm/Dosis ist ein Inhalator, der Ihr Arzneimittel enthält. Das Pulver zur Inhalation ist weiß. Jeder Inhalator besteht aus einem weißen Behälter mit einem roten Dosierrad. Das Dosierrad trägt zur Identifikation einen Code in Blindenschrift mit der Nummer 6, um eine Unterscheidung von anderen AstraZeneca-Produkten zur Inhalation zu ermöglichen.
Symbicort Turbohaler 160/4,5 Mikrogramm/Dosis ist in Packungen mit 1 Pulverinhalator mit 60 Einzeldosen, 1 Pulverinhalator mit 120 Einzeldosen, 3 Pulverinhalatoren mit jeweils 60 Einzeldosen und 3 Pulverinhalatoren mit jeweils 120 Einzeldosen erhältlich.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage (Verlinkung unter dem Produktbild) und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendung & Indikation

  • Asthma bronchiale
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), wie:
    • Chronische Bronchitis
    • Lungenemphysem (Blählunge)
Für die Behandlung eines akuten Anfalls ist dieses Arzneimittel nicht geeignet.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Inhalieren Sie das Arzneimittel. Lassen Sie sich zu der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Die Anwendung sollte vor dem Essen erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Kopfschmerzen und Zittern. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Führen Sie die Anwendung durch, sobald Sie daran denken und halten Sie dann Ihren Zeitplan ein.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt: Bei Asthma bronchiale: Dauerbehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-2 Einzeldosen2-mal täglichmorgens und abends
Bei Asthma bronchiale: Bei starken Beschwerden: Dauerbehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene4 Einzeldosen2-mal täglichmorgens und abends
Bei Asthma bronchiale: Dauerbehandlung einschließlich Bedarfstherapie:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Einzeldosis2-mal täglichmorgens und abends
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Einzeldosis1-mal täglichbei Auftreten von Beschwerden
Bei Asthma bronchiale: Dauerbehandlung einschließlich Bedarfstherapie: Alternativ:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene2 Einzeldosen1-mal täglichmorgens oder abends
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Einzeldosis1-mal täglichbei Auftreten von Beschwerden
Bei Asthma bronchiale: Dauerbehandlung einschließlich Bedarfstherapie: Bei starken Beschwerden:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene2 Einzeldosen2-mal täglichmorgens und abends
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Einzeldosis1-mal täglichbei Auftreten von Beschwerden
Bei starken Beschwerden: Bei Asthma bronchiale: Bei unzureichender Wirkung kann die Anwendung nach 5-10 Minuten wiederholt werden. Bei anhaltender Atemnot suchen Sie sofort Ihren Arzt auf. Bei Asthma bronchiale: Dauerbehandlung einschließlich Bedarfstherapie: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Eine Dosis von 12 Einzeldosen pro Tag sollte nicht überschritten werden. Bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD):
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene2 Einzeldosen2-mal täglichmorgens und abends

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Einzeldosis
WirkstoffBudesonid200 Mikrogramm
entsprichtBudesonid(Beladung: 200 μg); Abgabe Mundstück 160 Mikrogramm
WirkstoffFormoterol hemifumarat-1-Wasser6 Mikrogramm
entsprichtFormoterol hemifumarat-1-Wasser(Beladung: 6 μg); Abgabe Mundstück 4,5 Mikrogramm
entsprichtFormoterol4,91 Mikrogramm
entsprichtFormoterol(Beladung: 4,91 μg); Abgabe Mundstück 3,69 Mikrogramm
HilfsstoffLactose-1-Wasser zur Inhalation, proteinhaltig0,73 mg

Aufbewahrung

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Lungentuberkulose
  • Pilzinfektionen der Atemwege
  • Virusinfektionen der Atemwege
  • Herzerkrankungen, wie:
    • Herzschwäche
    • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
    • Herzmuskelerkrankung mit starker Verdickung und Einengung der Herzkammer (Hypertrophe Kardiomyopathie)
    • Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
    • Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
  • Bluthochdruck
  • Veränderungen an den Gefäßwänden, wie:
    • Aneurysmen (Ausbuchtung der Gefäßwände)
  • Störungen des Salzhaushaltes, wie:
    • Kaliummangel
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
  • Nebennierenerkrankungen, z.B. Unterfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Reizerscheinungen im Mund und im Rachen
  • Heiserkeit
  • Husten
  • Infektionen mit Hefepilzen, wie:
    • Mundsoor
  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Zittern
  • Schlafstörungen
  • Nervosität
  • Unruhe
  • Erregung
  • Pulsbeschleunigung
  • Herzklopfen
  • Störungen des Salzhaushaltes, wie:
    • Kaliummangel
  • Muskelkrämpfe
  • Blutergüsse

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
  • Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Milchprotein.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Budesonid: Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter nähren. So können sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.


Formoterol: Der Wirkstoff bindet in den Bronchien an speziellen Stellen, den sog. Rezeptoren, und bewirkt eine Erschlaffung der Bronchialmuskulatur. Somit erweitern sich verkrampfte und verengte Bronchien und die Atmung wird erleichtert. Auch das Abhusten von zähflüssigem Sekret wird verbessert.
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Indikation

Asthma bronchiale
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), wie:
Chronische Bronchitis
Lungenemphysem (Blählunge)
Für die Behandlung eines akuten Anfalls ist dieses Arzneimittel nicht geeignet.
  • Arzneimittel
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Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.